| Chorfasching Zeitungsbericht |
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| Geschrieben von: Bernd Klopfer |
| Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 09:20 Uhr |
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Bericht aus der Schwäpo vom 29.01.2010 Das Experiment ist geglücktNärrisches Chorkonzert des Liederkranzes Hohenberg begeistert das Publikum
Das Experiment ist gelungen: In der Virngrundhalle in Rosenberg wurde sehr erfolgreich ein Chorkonzert mit einem Faschingsball kombiniert. Ruth Schmid, die Chorleiterin des Liederkranzes Hohenberg und des Frauenchores „Stella Maris“ Zöbingen hatte die Idee dazu. Mit von der „Chor“-Partie waren neben den genannten Chören der junge Chor „Spektachorlär“ Stimpfach und der Liederkranz „Frohsinn Hummelsweiler“. Rosenberg. Mit Liedern der Zwanziger Jahre eröffneten die Hohenberger Sängerinnen und Sänger das vierstündige Non-Stop-Programm. Beim „kleinen grünen Kaktus“ wuchs nach Gisberts Gieskannen-Attacke tatsächlich ein Kaktus aus dem überdimensionierten Blumenkübel; dieser Kaktus entpuppte sich als Bürgermeister Uwe Debler. „Spektachorlär“ entführte mit Seemannsliedern in eine schummerige Hafenkneipe, Stella Maris Zöbingen intonierte die Zöbinger Nationalhymne, nachdem sie in Dirndln aus der Bergwelt gekommen waren. Dazwischen spielte die „Hohenberger Dorfmusik“ zum Tanz auf. In wohldosierten Einheiten trat zwischen den Chorbeiträgen die Röhlinger „Rope-Skipping-Gruppe“ auf und demonstrierten Hohenberger Sängerinnen und Sänger einen viel beklatschten Gartenzwergen-Tanz. Die Putzfrau Heike „brach die Herzen der stolzesten Männer“ und eine wohlgereimte Schnitzelbank „hobelte“ das Rosen- und Hohenberger Lokalgeschehen. „Nimm 2 und die Schwestern“, ein gemischtes Gesangsduett aus Röhlingen und Umgebung bedauerte musikalisch perfekt, dass die „süßesten Früchte nur die größten Tiere“ und nicht sie bekommen. Absoluter Höhepunkt waren wieder einmal die „Hohenberger Spaßharmoniker“, die parallel zu einem Videoclip absolut synchron ihren „Badewassersong“ intonierten. Angehängt an diesen Clip war ein von Bernd Klopfer perfekt geschnittenes Video über die Entstehung dieses Clips; man konnte sehen, dass die Akteure mindestens genau soviel Spaß beim Filmemachen hatten wie die Zuschauer in der vollen Rosenberger Virngrundhalle. Für die jungen und jung gebliebenen Gäste coverten die „Backstage Lips“ noch gute zwei Stunden lang alte Rock- und Rock’n' Roll-Titel, wo die tanzwütigen Faschingsgäste nach dem lachmuskelstrapazierenden Programm auch die Beinmuskulatur mit einem Muskelkater ausstatten konnten. ng © Schwäbische Post 28.01.2010
Die Hohenberger „Sieben Zwerge“ bei ihrer muskeltreibenden Tanzeinlage. (Foto: Sorg) |
| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. Februar 2010 um 14:27 Uhr |




